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Jahresbericht 2017

Der Projektbericht 2017 Schüler.Bilden.Zukunft umfasst die drei Projektschwerpunkte: musikalische Förderung, Bildungsförderung und Patenschaften für sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler und gibt einen Ausblick auf die Projekte 2018.

 

 

 

Jahresbericht 2015

Soeben ist der Ergebnisbericht Manege frei! „Schüler.Bilden.Zukunft” für das Schuljahr 2015/2016 erschienen. Die gesammelten Erfahrungen aus den geleisteten Teilprojekten von 2008 bis 2014 führten im Januar 2015 im Rahmen einer Klausur zu einer Schwerpunktbildung und Profilschärfung innerhalb von „Schüler.Bilden.Zukunft“. Das Projekt will sich in Zukunft im Wesentlichen auf drei Förderschwerpunkte konzentrieren.

Dementsprechend stellte das Schuljahr 2015/2016 eine Übergangsphase dar. Für das Jahr 2016 steht weiterhin die stärkere Förderung der unteren Jahrgangsstufen an.

  1. Patenschaften (Schülerpatenschaften und Integrationspatenschaften)
  2. musikalische Förderung (ein Konzept mit drei Modulen)
  3. Bildungsförderung (Lernförderung in den Kernfächern).

Die für die Umsetzung nötigen Strukturen der drei Förderschwerpunkte sollen ausgebaut und gefestigt werden.

Jahresbericht 2014

Lesen Sie den Jahresbericht 2014 über das Projekt „Manege frei! Schüler.Bilden.Zukunft“, das die Dr. Ursula Schmid-Kayser Stiftung in Zusammenarbeit mit Don Bosco Jugendwerk Bamberg und der Chance Jugend Stiftung durchführt.

Wieder gute Noten für
„Studierende fördern Schüler“

Die aktuelle Auswertung für das Projekt „Stärkung der Fachkompetenzen, Lehramtsstudenten fördern Schüler“ liegt vor: Auch im Schuljahr 2012/13 gab es wieder sehr gute Noten von seiten der Schüler und der Studierenden.

Das Projekt führen wir in Zusammenarbeit mit den Universitäten Bamberg und Erlangen/Nürnberg durch. Auch die neuesten Befragungen der Teilnehmer (Schüler und Studierende) bestätigen die exzellenten Ergebnisse der Vorjahre. An jetzt vier Mittelschulen haben etwa 80 SchülerInnen und etwa 20 Studierende teilgenommen. Es freut uns sehr, daß diese überzeugende Idee so gut angenommen wird.

Überbrückungshilfe

Herr H. ist allein erziehender Vater von zwei kleinen Kindern, vor wenigen Tagen ist die Ehefrau und Mutter der Kinder bei einem tragischen Reitunfall gestorben. Die Familie steht unter Schock. Das Einkommen des Vaters reicht nicht aus, um die Familie zu ernähren, Kindergeldzuschlag und Landeserziehungsgeld werden gewährt. Dringend benötigt wurde eine Überbrückungshilfe, bis die Anträge auf Witwen -und Waisenrente bearbeitet worden sind. Der Vater kann zurzeit nicht arbeiten gehen, er wird psychologisch betreut.

Durch eine Spende der Stiftung konnten die Wartezeiten bis zur Antragsbearbeitung überbrückt werden, sodass in dieser schwierigen Zeit zumindest die finanzielle Notlage nicht mehr im Vordergrund stand.

Dinge des täglichen Gebrauchs

Frau C. ist allein erziehende Mutter von drei Kindern, sie arbeitet als Reinigungskraft in der Klinik, verdient dort jedoch nur sehr wenig. Frau C. hat, als sie nach Deutschland kam, bei einem Fast-Food-Restaurant gearbeitet und wurde dort regelrecht ausgebeutet. Sie bewohnte ein Hinterzimmer des dortigen Büros und musste dafür einen Großteil ihres Lohnes abgeben. Als sie die schlechten Zustände ansprach, wurde sie entlassen und noch am gleichen Tag mit ihrem Sohn aus dem Zimmer geworfen. Seither wohnt sie mit ihm in einer Verfügungswohnung der Stadt. Möbel und wichtige Dinge des täglichen Gebrauchs hat Frau C. aus diesem Grund nur sehr wenige. Bei einem Hausbesuch wurde deutlich, dass Frau C. auf dem Fußboden schläft und es keine Sitzgelegenheit z.B. zum Essen gibt.

Mit Hilfe der Schmid-Kayser Stiftung konnte eine Küche, ein Bett, ein Schreibtisch für den Sohn, Geschirr, Bettwäsche, Vorhänge etc. angeschafft werden. So wurde ein menschenwürdiges Leben in der Wohnung wieder möglich.