Verlässlich, kontinuierlich, langfristig − von Familie für Familie

Verlässlich, kontinuierlich, langfristig − von Familie für Familie

Aufgrund ihrer eigenen bitteren Erfahrungen gründete die 2013 verstorbene Dr. Ursula Schmid-Kayser eine Stiftung für alleinerziehende Mütter. Von Anfang an hat sie ihre Familie in die Stiftungsarbeit mit eingebunden.

Bald stellte sich heraus, dass die Unterstützung Alleinerziehender am besten bereits bei deren Kindern ansetzt. Daher konzentriert sich die Stiftungsarbeit heute mit der Initiative „Schüler.Bilden.Zukunft“ auf die Förderung benachteiligter Jugendlicher. Ziel ist, dass die jungen Menschen erfolgreich ins Berufsleben starten und ihre Zukunft eigenverantwortlich gestalten können.

Ein zweiter Schwerpunkt liegt mit der Initiative „Eltern.Fördern.Zukunft“ auf der Unterstützung von Alleinerziehenden in der Stadt und im Landkreis Erlangen. In mehreren Interviews, die die Dr. Ursula Schmid-Kayser Stiftungen mit zwei Rechtsanwältinnen geführt hat, wird deutlich, vor welchen Problemen Alleinerziehende oft stehen und welche Hilfsangebote es für sie gibt.


Die Dr. Ursula Schmid-Kayser Stiftung engagiert sich ausschließlich in der Metropolregion Nürnberg und arbeitet mit Organisationen vor Ort zusammen, um Einzelfallhilfe zu leisten. Sie nimmt selbst keine Anträge an!


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„Meine eigenen Erfahrungen als alleinerziehende Mutter nach dem Zweiten Weltkrieg haben mich geprägt und meine Sinne geschärft für die Not anderer Menschen. Meine Stiftung soll Menschen helfen, die in schwierigen Lebensumständen sind, und soll insbesondere Alleinerziehende sowie benachteiligte junge Menschen bei ihrem Start ins Arbeitsleben unterstützen.“
Dr. Ursula Schmid-Kayser, Stiftungsgründerin